Viel Abwechslung in meiner ersten richtigen Trainingswoche
2. Oktober 2011
Wettkampfspezifische Trainingswoche
9. Oktober 2011
Show all

Als es mir schon dreckig ging... Foto: Winfried Stinn

  • 07. – 09.10.2011
  • 3 Tage – 3 Wettkämpfe
  • 10 km profiliert – Straße, Trail
  • 42,2 km Bergmarathon 2100 HM
  • 21,1 km flacher Rundkurs

Seit der ersten Auflage der Tour de Tirol im Jahr 2006 fasziniert mich diese Veranstaltung, doch Verletzungen, Krankheit bzw. eine andere Wettkampfplanung machten mir bisher einen Strich durch die Rechnung, an diesem 3-Tages-Event teilzunehmen. Auch in diesem Jahr hätte ich nicht damit gerechnet die 73 km am Wilden Kaiser bestreiten zu können, denn als Saisonhöhepunkt plante ich die Verbesserung meiner Marathonzeit in Frankfurt. Als ich nach einer mehrwöchigen Trainingsunterbrechung meine Ziele für 2011 aus Kalender und Kopf radierte, kam mir der Gedanke, nun doch meinen Einstand bei der sechsten Auflage der Tour zu geben.

Eine gute Vorbereitung ist sicher etwas anderes, aber zu verlieren hatte ich nichts und mit dem Transalpine-Run hatte ich, wenn auch nicht im Wettkampfcharakter, wichtige Höhenmeter und Kilometer sammeln können. Zehn Tage vor dem Start ging schließlich die Meldung an jol-Sport, dem Veranstalter der Tour de Tirol: Michael Schramm und Carsten Stegner, Team synergy-sports.de, nehmen als Gesamtstarter an allen drei Wettbewerben (Söller Zehner, Kaisermarathon und Söller Halbmarathon) der Tour teil!

Wie es das Schicksal wollte, standen diese drei Wettbewerbe stellvertretend für meine gesamte Saison 2011. Vergleiche ich diese mit den drei Wettkampftagen Freitag (10 km), Samstag („42 km“) und Sonntag (21,1 km), so finde ich viele Parallelen. Im Frühjahr fand ich noch zu Beginn der Vorbereitung sehr schnell eine ausgezeichnete Form, welche ich aber nur bedingt in die Hauptwettkampfphase mitnehmen konnte. Es folgte ein rasanter Abfall bis hin zur völligen Passivität und „Apathie“ und schließlich die physische und psychische Reinkarnation mit dem Halbmarathon am Sonntag.

Doch nun ganz langsam von vorne:

Freitag, 07.10.2011 – Söller Zehner, 10 km auf drei profilierten Runden in und um Söll

Das traumhafte Spätsommerwetter fand in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein abruptes Ende. Als Michael und ich gegen 13 Uhr in Söll ankamen erwarteten uns 5°C und Regen. Zur Eröffnung der 6. Tour de Tirol öffnete der Himmel seine Pforten so richtig und die Kinder und Jugendläufe, die im straffen Wettkampfprogramm für zusätzliche Stimmung sorgen sollten, fanden unter widrigsten Verhältnissen statt. Die Tour, die in diesem Jahr erstmals nur in Söll ausgetragen wurde, hat sich in den vergangenen Jahren ein großen Namen gemacht und selbst bei diesem Wetter spürte man, dass die gesamte Region voll dahinter steht. Die perfekte Moderation und eingespielte Musik heizte die Zuschauer, die sich vor die Türe getraut haben, richtig ein.

Um 18:00 Uhr erfolgte der Start des Söller Zehners und somit die offizielle Eröffnung der Tour de Tirol, welche wegen ihrer veränderten Austragung auch „spöttischer Weise“ in verschiedenen Medien zur „Tour de Söll“ „degradiert“ wurde. Dem Meldeverhalten machte dies keinen Abbruch. Zwar fehlten im Vergleich zu den vergangenen Jahren die Kenianer, aber von einem Spitzenathletenschwund konnte man nicht reden. Ganz im Gegenteil! Mit Gerd Frick aus Südtirol (3. Berglauf-WM 2008), dem Ungarn Ádám Kovács, Hans Mühlbauer aus dem Berchtesgadener Land, dem Berglaufprofi aus Großbritannien Martin Cox, einem topaufgestellten Trailrunning-Team „Scott“ aus Frankreich und der Schweiz und vielen weiteren Größen des Berglaufs, Trailrunnings und Orientierungslauf war nicht nur für ein internationales Flair gesorgt, sondern es nahmen eine Menge Athleten teil, die sich bei Weltmeisterschaften in den letzten Jahren unter den Top 5 platzieren konnten.

Start des Söller Zehners

Bilder: 42zwei.com

Zum Start zeigte sich Petrus gnädig und unterbrach für ein paar Minuten den Dauerregen und in der Startaufstellung mussten zumindest diejenigen, die inmitten der 341 Teilnehmer standen, nicht frieren. Für das gewaltige Feld wurde es gleich sehr eng als es durch das Zentrum von Söll, hin zum ersten Anstieg ging. Doch hier reihte sich das Feld, zumindest im vorderen Bereich schon wie eine Perlenschnur, so dass es beim Belaufen der trailartigen 1000 Meter oberhalb von Söll zu keinerlei Behinderungen kam. Ein asphaltierter steiler Serpentinenkurs führte wieder hinunter ins Zentrum, vorbei am Ziel, wo auch bei wieder beginnenden Regen ordentlich Stimmung gemacht wurde, in die zweite bzw. dritte Runde.

Mit meinem Rennen war ich mehr als zufrieden, nachdem ich mich nach dem Start etwas zu weit nach hinten habe drängen lassen, konnte ich während des Anstiegs eine Position um Rang 15 einnehmen und mich im weiteren Verlauf des Rennens mit einem, soweit es die Strecke zuließ, gleichmäßigen Tempo auf Gesamtrang 11 (Platz 9 in Tour-Wertung) vorarbeiten und dabei Größen wie Martin Cox hinter mir lassen. Auf einen Zielspurt, bei welchem ich den knapp vor mir liegenden Hans Mühlbauer noch hätte überholen können, verzichtete ich in Anbetracht auf den bevorstehenden Kaisermarathon. Mit 33:58 min und Platz 2 in der AK sprang sogar ein Podestplatz heraus, Gerd Frick, in der gleichen Klasse startend, war für mich natürlich  unbesiegbar. Mit 31:41 min belegte er den 3. Gesamtrang hinter Ádám Kovács und Alexis Traub aus Frankreich. Michael, der mit seinem Start aus dem hinteren Teil des Feldes schon wertvolle Sekunden verlor, lief ein tolles Rennen und schrammte 😉 mit unter 39 Minuten knapp an den Top Ten seiner AK vorbei.

„Michi mittendrin“

Samstag, 08.10.11 – Kaisermarathon

Bereits am Freitag beschloss die Wettkampforganisation um Martin Kaindl, den Kaisermarathon auf einer Alternativstrecke durchzuführen. Die Originalroute führt von Söll über Scheffau, Ellmau, zur Rübezahlhütte, dem Hartkaiser, dann über das Hexenwasser schließlich hoch zur Hohen Salve und war 2009 die Strecke der Berglaufweltmeisterschaft. Doch schon am Freitag lag auf der Hohen Salve soviel Schnee, dass „es unverantwortlich gewesen wäre auf der Originalroute zu laufen. Die Sicherheit und Gesundheit der Läuferinnen und Läufer ist oberstes Gebot“, so Kaindl. Der Wintereinbruch kam so heftig, dass auch andere Alternativrouten nicht gelaufen werden konnten und die Rennleitung entschied sich für einen 3-Runden-Kurs der ähnlich wie der Söller Zehner um Söll und schließlich auf Forststraßen hoch zum Hexenwasser und über eine Asphaltstraße zurück nach Söll führte. So kam man ebenfalls auf 42 km und 2100 Höhenmeter. Durch die selben Höhenmeter im Abstieg, war diese Variante aber keinesfalls leichter als die Originalroute.

Für den Marathon kam noch zusätzliche Konkurrenz. Neben den bereits erwähnten internationalen Spitzenathleten gesellten sich Helmut Schießl und Marco Sturm, welche die deutsche Fahne bei diesem Rennen weit oben halten sollten. Diese lagen auf der ersten Runde gemeinsam mit Kovács und Frick an der Spitze als die Hochsöll (Hexenwasser) erreichten. Zu dieser Zeit sank die Schneefallgrenze zusehends immer tiefer.

Start Kaisermarathon

Da ich mich auf der ersten „halben Runde“ um Söll extrem locker fühlte, versuchte ich auf der gegenüberliegenden Seite am langen Aufstieg zum Hexenwasser Druck zu machen und konnte im gleichmäßigen Laufschritt auf die Gruppe um Martin Cox aufschließen. Kurz vor der höchsten Stelle konnte ich mich sogar minimal absetzen und mit langen Schritten im Downhill bis Söll auf Platz 9 vorlaufen. Doch beim Bergablaufen merkte ich schon wie mich die Kälte erwischte. Die Beinmuskulatur machte dicht, obwohl ich nach lange nicht meine Leistungsgrenze erreicht hatte. Ich war fest der Meinung meine Kräfte richtig für drei Runden eingeteilt zu haben. Obwohl es im Tal ein wenig wärmer war, erreichte und nun auch schon hier der Schneeregen und beim folgenden Aufstieg zeigte sich, dass der Schnee nun schon deutlich tiefer einsetzte. Meine Hoffnung, dass mir durch die größere Kraftanstrengung und das langsamere Tempo bergauf wieder etwas wärmer wurde erfüllte sich leider nicht. Meine Bewegungen wurden merklich unkoordinierter und mir wahr schnell klar, dass ich eine dritte Runde so nicht schaffen würde. Wie sich später herausstellte, sollte es mir nicht alleine so gehen, mit Helmut Schießl war ich in bester Gesellschaft. Auch er gab später von sich, dass er vor der dritten Runde vermutlich ausgestiegen wäre.

Runde 1 – Bilder: 42zwei.com

Zu diesem Zeitpunkt entschloss sich Martin Kaindl bereits, das Rennen nach zwei Runden zu beenden. Die immer stärker gewordenen Schneefälle bargen ein großes Risiko. Auf dem Motocrossrad unterrichtete er die Athleten von der Änderung. Obwohl das meine Rettung war konnte ich keine zusätzlichen Kräfte mobilisieren. Ich versuchte nur noch irgendwie die restlichen Höhenmeter und den für mich noch viel schlimmeren Downhill buchstäblich zu überleben. Ein gefühltes Dutzend Athleten, darunter die überlegene Gesamtsiegerin Jasmin Nunige, rannten an mir vorbei, während ich nur noch darauf achtete einen Fuß vor den anderen zu setzen. In Trance erreichte ich nach 28,5 km das Ziel als Gesamt 18. Sieger wurde wie tags zuvor Ádám Kovács vor Gerd Frick. Helmut Schießl konnte sich noch mal motivieren und zog an Marco Sturm vorbei, der am Ende fünfter wurde. In der Gesamtwertung rutschte ich auf Rang 14 zurück und auch in der Gesamt-AK-Wertung verlor ich meinen Podestplatz. Zwar ließ mein Schüttelfrost nach gut 30 Minuten etwas nach, doch meine Waden waren hart wie Stein und an eine Zurückeroberung der Top Ten beim abschließenden Halbmarathon wollte ich nicht mal einen Gedanken verschwenden.

Michael hatte sein Rennen sehr überlegt eingeteilt und insbesondere seine Bekleidung mit Bedacht ausgewählt. So konnte er nach der ersten Runde in ca. 1:20 Std auf der zweiten Runde, trotz schlechterer Verhältnisse noch etwas Zeit und Plätze gut machen und erreichte Rang 10 in der Allgemeinen Klasse!

Die Wettkampforganisation sowie alles Helfer, die in der Kälte ausharrten, leisteten an diesem Tag eine ganz außergewöhnliche Arbeit. Martin Kaindl spielte mit der Entscheidung das Rennen zu verkürzen seine Erfahrung aus, auch wenn es ihm, wie er später sagte, nicht leicht fiel. Dies zollten ihm die Athleten bei der abendlichen Siegerehrung mit großem Applaus!

Als es mir schon dreckig ging… Foto: Winfried Stinn

Sonntag, 09.10.11 – Halbmarathon

Die Nacht auf Sonntag bewirkte ich meinen Waden leider kein Wunder. Obwohl ich mich sonst ziemlich fit fühlte, bereitete mir jeder einzelne Schritt extreme Schmerzen im Unterschenkel. Noch hatte ich Zeit, denn mein Start für die finalen 21 km sollte gegen 13:20 Uhr sein. Bis zum Start um 13:00 Uhr schaute tatsächlich hin und wieder die Sonne heraus und ließ das Tal, welches sich über nacht weiß gefärbt hat, in eine wunderschön glänzen. Leider sollte während des Rennens dann doch wieder ein leichter Nieselregen einsetzen.

Der Start erfolgte für die Athleten, die sich maximal 30 Minuten hinter dem Gesamtführenden platziert haben, in der Gundersen-Methode, das heißt im gleichen Abstand des jeweiligen Rückstandes. Ab 13:30 Uhr erfolgte der Massenstart für die restlichen Gesamtteilnehmer und derer die sich ausschließlich für den Halbmarathon gemeldet haben.

Die führende Dame, Jasmin Nunige, startete mit dem ersten Herren, Ádám Kovács. Dies „ersparte“ mir den direkten Vergleich mit der Schweizerin, die in der Gesamtzeit zwei Sekunden vor mir lag. Somit hatte ich einen Rückstand von 40 Sekunden zu dem vor mir startenden Österreicher Andreas Fuchsluger. Mein direkter Gegner in der AK lag bereits über 1:30 Minuten vor mir. Nach hinten hatte ich genügend Vorsprung, so dass es mich zusätzlich Überwindung kostete, gegen die Schmerzen in den Waden anzukämpfen und einen Angriff nach vorne zu wagen.

Auf dem relativ flachen aber winkeligen 6-Runden-Kurs durch Söll, hatte ich nur selten die Gelegenheit mich nach vorne zu orientieren. Es halfen aber ein Wendepunkt, sowie eine 180 Grad Kurve um mir ein Bild von den vor mir laufenden Gegnern zu machen. Schon vor Ende der ersten Runde hatte ich mit einem Schnitt von knapp über 3:30 min/km ordentlich auf Andreas aufgeholt und konnte ihn hin und wieder vor mir sehen. Als ich mich zum ersten Mal der Wendemarke in unmittelbarer Nähe zum Start näherte, wurde das Rennen für den Massenstart freigegeben und ich musste gegen eine Horde (über-)motivierter und sich nicht immer an ihren Weg haltender Läufer ankämpfen, die mir entgegenkamen. Nach der Wende musste ich nach und nach den riesigen Pulk überholen. Inmitten des Tohuwabohu gelang es mir auch, Andreas zu überholen. Einen Platz in der Gesamtwertung hatte ich schon aufgeholt. Zur Mitte der zweiten Runde überholte ich Michael der im Gesamtfeld startete und mit einem beherztem Lauf noch die Möglichkeit hatte, die Top 50 zu erreichen. Kurz vor dem Wendepunkt in die dritte Runde kam mir der „3. Platz“ der AK 35, der schweizer Kaspar Gruenig, entgegen. Ich hielt es zuvor für unmöglich auf diesen auflaufen zu können, doch nun wo ich schon so knapp dran war, nahm ich die Beine in die Hand. Noch vor Ende der dritten Runde überholte ich ihn und versuchte die restlichen 8 km meinen Vortrieb fortzusetzen auch wenn es verdammt hart fiel. Ein 150 Meter langes, leicht schräges Wiesenstück mit anschließender kurzer Rampe hoch zur Fahrtstraße. Versetzte mir bei jedem Schritt stechende Schmerzen in die Waden. Die Wende, die ich noch zweimal nahmen muss und das anschließende Beschleunigen bringt die Beine fast zum explodieren. „Doch die anderen kochen auch nur mit Wasser“, sage ich ständig zu mir – auf geht´s! Die letzte Runde fällt mir richtig schwer, der Schnitt, der sukzessive langsamer wurde, näherte sich nun auf manchem Kilometer schon der 3:50er Marke, noch einmal dieses Wiesenstück und dann auf zum 400-Meter Endspurt auf Asphalt. Ein Stück muss man dem Ziel entgegenlaufen, bevor man recht abknickt und das Ziel im weiten Bogen umläuft, ein letztes Mal eine weitere giftige Rampe, dann noch die Gegengerade, zweimal links und die Zielgerade. Als ich über den roten Teppich auf die Zieltribüne laufe konnte ich es kaum glauben, was der Moderator verkündete: „Hier kommt Carsten Stegner aus Nürnberg vom Team Synergy-Sports in 1:15:02 Std. auf dem 10. Gesamtrang der Tour de Tirol!“ Mit dieser Kampfesleistung sicherte ich mir bei der anschließenden Siegerehrung zwei Podestplätze in meiner AK: 3. Rang Gesamtwertung, 3. Rang Halbmarathon.

„Glücksbringer“ – unser Zimmer im Landhaus Strasser

Auch Michael konnte mit einer sehr guten 1:26:27 Std. ein weiteres mal eine Top Ten Platzierung in seiner AK einfahren und verbesserte sich in der Gesamtwertung in der Allgemeinen Klasse auf Rang 7.

Der Gesamtsieg ging an Ádám Kovács (HUN), der wie Jasmin Nunige (SUI) alle drei Rennen gewinnen konnte – das gab es noch nie in der 5jährigen Geschichte der Tour de Tirol.. Zweiter wurde Gerd Frick (ITA) vor Patrick Wieser (SUI). Bei den Damen kam die deutsche Veronika Ulrich auf Platz 2 vor Corinne Zeller aus der Schweiz.

Die Siegerehrung wurde zu einem weiteren Highlight. Bei bester Atmosphäre wurde zu jedem geehrten Athleten, ein zur Nationalität oder Region passendes Lied angestimmt. Die Ehrungen von Halbmarathon und Gesamtklassement wurden somit zu einem kurzweiligen und sehr fröhlichen Ausklang einer perfekt organisierten Tour de Tirol.

Zur Abreise kam schließlich noch die Sonne hinter den Wolken hervor und sorgte schon fast für eine kitschige Stimmung, aber auf jeden Fall versprach sie uns, sich im nächsten Jahr von ihrer besten Seite zu zeigen!

Versöhnlich setzte die Sonne am Ende das Ziel des Kaisermarathons in Szene

Links:
Tour de Tirol
Ergebnisse
Bericht & Bilder bei LaufReport.de
Bilder bei 42zwei.com

Carsten Stegner
Carsten Stegner
Als passionierter Läufer berichte ich in diesem Blog von meinem Training, meinen Wettkämpfen und gebe meine Erfahrungen bezüglich dem von mir genutztem Equipment weiter. Mehr zu meiner Person und zum Thema Laufen gibt´s auf www.pure-run.de

4 Comments

  1. joe sagt:

    Man kann Dir wieder einmal gratulieren für Deine Leistungen und auch sehr gut geschreibenen Ausführungen. Mach weiter so.
    JOE

  2. Carsten sagt:

    Danke Joe!
    Mit diesem 10. Gesamtrang bin ich tatsächlich sehr zufrieden – vor allem wenn man bedenkt, wie die Saison bisher verlaufen ist. Was wäre da noch drin gewesen, wenn ich ich auch diesen Wettkampf vorbereitet hätte…!?
    Vielen Dank!
    Viele Grüße,
    Carsten

  3. […] Highlights sollten noch kommen. Im Okotber lief ich kurzentschlossen die Tour de Tirol, nachdem ich mir gemeinsam mit meinem Mitstreiter Michael bei einem tollen Bergtraining, rund um […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.